Der Termin für die 30. Dortmunder Gespräche:
11. – 12. September 2012
Der Zukunftskongress Logistik
Kooperationen und Netzwerke zwischen allen Akteuren der Logistikbranche werden unsere Zukunft bestimmen. Um für zukünftige Anforderungen gerüstet zu sein, muss die Logistikbranche noch stärker auf Zusammenarbeit setzen, Innovationen schneller vorantreiben und ihren Forschungsaufwand weiter intensivieren. Darin waren sich Referenten und Besucher des »Zukunftskongresses Logistik – 29. Dortmunder Gespräche« am 6. und 7. September 2011 in den Dortmunder Westfalenhallen einig. Rund 470 Teilnehmer folgten der Einladung, aktuellste Forschungsergebnisse und zukunftsweisende Technologien direkt mit den Experten zu diskutieren.
Denn, um es mit den Worten des Erfinders der Zukunftswerkstatt Robert Jungk zu sagen:
»Die Zukunft hat schon begonnen.«
Zahlreiche gesellschaftliche Entwicklungen, wie der Wunsch nach möglichst flexiblen Prozessen und nachhaltigen Produkten, eine alternde Bevölkerung, der Container-Boom in den Häfen oder die Versorgung von immer größeren Städten werden dafür sorgen, dass die Logistik künftig eine noch wichtigere Rolle für die Wirtschaft spielen wird. In den vergangen Jahren hat sich bereits gezeigt, dass Netzwerke und Kooperationen sich angesichts dieser Herausforderungen immer stärker durchsetzen. Ganz in diesem Gedanken brachte der »Zunftskongress Logistik – 29. Dortmunder Gespräche« unterschiedliche wegweisende Lösungsansätze für die Zukunft der Logistik zusammen. Dafür hat das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML die traditionsreichen Dortmunder Gespräche gemeinsam mit dem EffizienzCluster LogistikRuhr thematisch neu aufgestellt: Stärker als zuvor stand die Zukunft der Logistikbranche im Mittelpunkt der über 30 Fachvorträge.






